KNX ist ein Feldbus zur Gebäudeautomation. Auf dem Markt der Gebäudeautomation ist KNX der Nachfolger der Feldbusse EIB, BatiBus und EHS. Technisch ist KNX eine Weiterentwicklung des EIB durch Erweiterung um Konfigurationsmechanismen und Übertragungsmedien, die ursprünglich für BatiBus und EHS entwickelt wurden.[1] KNX ist mit EIB kompatibel. (Quelle und Auszüge aus Wikipedia ) Technik des KNX-Netzes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Zwischen dem Verbraucher (zum Beispiel Elektrogerät, Lampe, Fensteröffner) und der Netzspannung wird ein Steuerungsgerät, „Aktor“ genannt, eingebaut. Der Aktor ist an den KNX-Bus angeschlossen und erhält von diesem Daten in Form von Telegrammen. Diese Telegramme stammen entweder direkt von einem Sensor (zum Beispiel Schalter, Helligkeits-, Temperatur- oder CO2-Konzentrations-Sensor) oder aber indirekt von einem Computer, welcher etwa zeitgesteuerte Schaltungen regelt und sonstige Auswertungen von Sensordaten je nach Programmierung übernimmt und Aktoren entsprechend ansteuert. Erhält ein Aktor den Befehl, dem Verbraucher Spannung zuzuführen, so schaltet er die Netzspannung an das Gerät durch. Die Busleitung (Bezeichnung beispielsweise J-Y (St) Y 2x2x0,8 EIB oder YCYM 2x2x0,8) besteht in der Regel aus zwei Adernpaaren (rot-schwarz und weiß-gelb), wovon jedoch nur rot-schwarz verwendet wird. Die Busleitung muss wenigstens IEC 189-2 oder der äquivalenten nationalen Bestimmung entsprechen. Die Leitungen mit den zuvor genannten Bezeichnungen werden diesbezüglich empfohlen. Allerdings sind ebenso weitere Leitungen wie JH(St)H 2x2x0,8 bzw. A-2Y(L)2Y 2x2x0,8 zulässig. Der Leitungsdurchmesser ist im Allgemeinen 0,8 mm und darf maximal 1 mm betragen. Bei allen Leitungen sind die Verlegevorschriften einzuhalten, wobei die sogenannte zertifizierte EIB- (KNX-) Leitung (YCYM) auch direkt neben Starkstromleitungen verlegt werden darf. Die KNX-Anlage wird von einer Spannungsquelle mit 24 V Gleichspannung versorgt. Diese Spannung versorgt die Busankoppler, über die jedes KNX-Gerät mit den anderen vernetzten KNX-Geräten kommuniziert. Durch das CSMA/CA-Prinzip werden Telegrammverluste im Falle von Bus-Kollisionen vermieden. Der KNX-Bus kommuniziert mit einer Übertragungsrate von 9,6 kbit/s, was bei korrekter Programmierung auch für mehrere 10.000 Geräte ausreichend ist. Durch die Verbreitung von Ethernets wurden zeitnah IP-KNX Koppler entwickelt, welche übergeordnete Linien (Bereichslinien) auch über deutlich schnellere Ethernetverbindungen kommunizieren lässt und der Bus somit die höheren Übertragungsgeschwindigkeiten nutzen kann. Dadurch wurde auch die vorher maximale Größe von 15 Bereichslinien mit 15 Linien und bis zu 255 Bus-Teilnehmern (Aktoren, Sensoren) erweitert. (Quelle und Auszüge aus Wikipedia ) Hier wurde ganz kurz die Definition zum KNX aus der Quelle Wikipedia aufgeführt. Ich würde es versuchen eine einfachere Definition hier einzustellen. Aber wie sollte eine einfache Definition aussehen. Ich versuche es einmal. KNX ist ein Feldbus der einen gewissen Standard einhalten muss. Dadurch ist es möglich Geräte und Anlagen gewerkeübergreifend einzubinden. Alle Geräte die in dem KNX Bus eingebunden werden wollen, beziehen sich auf diesen Standard. Auf Grund dessen können Geräte unterschiedlichster Hersteller mit einander kommunizieren. Somit können unterschiedlichste Kundenanforderung dargestellt werden. Auch optisch und logisch gesehen sind KNX Anlagen deutlich der normalen E Installation voraus.Über den Bus kann man zum Beispiel den Zustand eines ganzen Hauses abbilden. Nicht nur Beleuchtung und Heizung sind ein Thema sondern auch. Feuchtigkeit, Energiemanagement, Störungsmeldungen, Zutrittsteuerung und vieles andere. Für ein modernes Smarthome bildet KNX m.E. die beste Grundlage von allen anderen Smarthome Systemen.

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