Thermografie,

ist die bildliche Darstellung der Strahlungsverteilung auf einem stofflichen Körper! Soweit die Definition.

Jeder Körper, der wärmer als -273,15°C ist, sendet elektromagnetische Strahlung aus.

Jene Strahlung wird in einer Wärmebildkamera mit der Stefan-Boltzmann Konstante umgerechnet und grafisch Dargestellt.

Was heißt das jetzt für für den Bereich der Elektrotechnik?

Man kann Anlagen oder Bauteile thermisch sichtbar machen. Dadurch lassen sich Rückschlüsse auf deren Gebrauch ziehen. Eventuelle Gefahren durch Überlast, verschlissene Kontakte oder auch Kabeldefekte lassen sich schon aufspüren bevor man es erst an den Folgeschäden sieht. Anlagenteile lassen sich so auch in Betrieb messen und bewerten. Somit muss man nicht zwangsläufig, Anlagen vom Betrieb nehmen.

Mittlerweile wird jene Form der Wartung der elektrischen Anlagen sogar von einigen Versicherungen gefordert. Oftmals sind wie, oben schon mal erwähnt, die Folgeschäden durch Ausfälle deutlich höher als Wartungskosten eines Thermografen.  Die Elektrothermografie, bildet einfach eine neue Möglichkeit schon im Vorfeld, schleichende Fehler zu erkennen.

Laasen sie sich ruhig mal bei Bedarf, die Möglichkeiten aufzeigen. Manchmal kann es echt spannend sein, seine Anlagen aus einem anderen Blickwinkel zu sehen.